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Objektive sind, neben dem Fotografen und dessen Kamera, wichtigster Bestandteil um Fotos zu produzieren. Bei der Wahl der Linse, sind dem Fotografen kaum Grenzen gesetzt. Es gibt für nahezu alle Situationen und Bedürfnisse das passende Glas. Entdecken Sie die Vielfalt und finden Sie das passende Objektiv für jeden Anlass. Der Markt entwickelt sich ständig weiter und es gibt immer wieder Neuerungen, die es zu entdecken lohnt. 

Wir führen Objektive der Marken: Tokina; Lensbaby, Samyang, Raynox Objektiv Konverter

Objektiv ist die Abkürzung für das Wort Objektivglas, das im 19. Jahrhundert seine erste Erwähnung erfuhr. Ein Objektiv oder auch Optik genannt, ist ein sammelndes System, dass es ermöglicht eine reale optische Abbildung zu erzeugen. Eine einfache Sammellinse wurde zum 1608 in ein Fernrohr verbaut. Heute sind es schwarze, gerippte Tuben, die einfallendes Streulicht zu verhindern wissen und für diverse Linsen, Linsengruppen und Spiegel als "zu Hause" dienen.

Die wesentlichen Merkmale einer Linse, werden mit Brennweite, Abbildungsmaßstab und Blende bzw. Apertur bezeichnet. Dabei versuchen die verschiedenen Hersteller Abbildungsfehler so gut es geht zu vermeiden. Dafür wird immer nach der jeweils passenden Linsenkombination gesucht. Hierbei ist es für den Hersteller wichtig, diverse dicken und Krümmungsradien mit unterschiedlicher Brechnungsindizies der Linsen zu kombinieren. 

In der Vergangenheit war das noch ganz anders. Es gab eine maximale Blendenöffnung von 1:16 (heutige Objektive, wie z. B. das Handevision Ibelux warten mit bis zu f 0,85 auf), die Linsen waren einfache Achromaten die erheblich abgeblendet werden mussten, um überhaupt scharfes Bildmaterial erzeugen zu können. Da die damaligen Aufnahmematerialien nicht wirklich Lichtempfindlich waren, waren enorm lange Belichtungszeiten notwendig. Um ein Portrait zu schießen war zum einen Präzision seitens des Fotografen gefragt, zum anderen das Ruhighalten des Probanten. Da es einem Menschen nahezu unmöglich ist, mehrere Sekunden in Starre zu verharren, wurden spezielle Vorrichtungen gebaut, die das Vorhaben entsprechend unterstützten. 

Es folgten Jahre des Forschens und Entwickelns, was große Namen hervor brachte. Josef Petzval entwickelte schon um 1840 das nach ihm benannte, lichtstarke Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f 3,6. Eine Sensation! Wenig später folgten Zeiss, Goerz und Sutton, die zwar keine Lichtstarken dafür aber weitwinklige Objektive entwickelten. Nach der Jahrhundertwende, nicht zuletzt dem empfindlicheren Aufnahmematerial geschuldet, war die Entwicklung soweit, dass nun Innenraumaufnahmen aus der Hand gemacht werden konnten. Es wurde das Ernostar mit f 2.0 und etwas später mit f 1.8 geboren. Ab 1930 brachten u. a. Zeiss Sonnar und Leitz Hektor Lichtstärken von f  1.5 oder f 1.9 auf den Markt. Absoluter Spitzenreiter im Kampf um die Blendenöffnung war das Astro-Berlin mit anfänglichen f 0.95.

Bevor die ersten Vergütungen in die Welt des optischen Glases einzogen, war die Bauweise noch auf vier Linsengruppen beschränkt. Es wären zwar weitere Gruppen möglich gewesen, allerdings hätte das zu weiteren Reflektionen geführt die Kontrast schwinden lassen. Dann kamen aber um 1934 die ersten Antireflektionsschichten und ermöglichte die Entwieklcung von viellinsigen Objektiven mit minimierten Bildfehlern. 

Ergänzend zu unserem umfangreichen Objektivangebot führen wir ebenfalls ein reichhaltiges Sortiment an Filtern. Auch hier sind den Einsatzbereichen keine Grenzen gesetzt. Als Vollsortimenter finden Sie bei uns von den klassischen Cokin Kreativfiltern, die teilweise noch aus den analogen Zeiten stammen, bis hin zu vielseitig verwendbaren Kenko und Hoya Pol Zirkular, Verlaufs- oder ND-Filtern alles was der Fotograf für seine Arbeit benötigt. 

Nähere Informationen finden Sie in Kürze, in unserem Ratgeber zum Thema Objektive.